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Winterdienst

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Winterdienst für sichere Wege und Außenanlagen auf Hochschulcampussen

Winterdienst für Universitäten

Ein professionell organisierter Winterdienst ist für Universitäten ein wesentlicher Bestandteil des Facility Managements, da er die sichere Nutzung von Wegen, Eingängen, Straßen, Parkflächen und Notfallrouten bei Schnee- und Eisglätte sicherstellt. Ziel ist es, Personen- und Fahrzeugverkehr auf dem Campus aufrechtzuerhalten, Unfallrisiken zu reduzieren, den Zugang zu Gebäuden zu sichern und den laufenden Universitätsbetrieb auch bei winterlichen Bedingungen zuverlässig zu unterstützen.

Sichere Campusflächen durch professionellen Winterdienst

Zweck

Der Winterdienst dient dazu, die Verkehrssicherheit auf dem Universitätsgelände während winterlicher Witterung zu gewährleisten. Facility Manager müssen sicherstellen, dass relevante Außenbereiche rechtzeitig geräumt, gestreut und kontrolliert werden.

Die wesentlichen Ziele sind:

  • sichere Bewegungsflächen für Fußgänger und Fahrzeuge schaffen

  • Rutsch-, Stolper- und Sturzunfälle reduzieren

  • den Zugang zu Lehrgebäuden, Verwaltungsbereichen, Laboren, Wohnheimen und Versorgungsbereichen sicherstellen

  • Rettungs- und Feuerwehrzufahrten jederzeit nutzbar halten

  • Betriebsunterbrechungen im Universitätsalltag vermeiden oder minimieren

Umfang der Winterdienstleistungen

Der Winterdienst umfasst alle Außenflächen, die für den Campusbetrieb relevant sind. Dazu gehören stark frequentierte Wege ebenso wie funktionale Bereiche, die für Sicherheit, Versorgung und Barrierefreiheit erforderlich sind.

Einsatzbereich

Anforderung an den Winterdienst

Fußwege

Schneeräumung und Streuen gegen Glätte

Campusstraßen

Schneeräumung und Sicherstellung der Verkehrssicherheit

Gebäudeeingänge

Laufende Kontrolle und Vermeidung von Eisbildung

Parkflächen

Sichere Zufahrt, Ausfahrt und Fahrzeugbewegung

Notfallrouten

Unverzügliche Freihaltung und Nutzbarkeit

Barrierefreie Wege

Hindernisfreie und sichere Begehbarkeit

Bestandteile der Winterdienstplanung

Ein Winterdienstplan muss klar festlegen, welche Flächen betreut werden, wer zuständig ist und nach welchen Kriterien Maßnahmen ausgelöst werden. Die Planung sollte vor Beginn der Wintersaison erstellt, intern abgestimmt und allen beteiligten Stellen bekannt sein.

Der Plan sollte insbesondere enthalten:

  • definierte Einsatzflächen und Zuständigkeitsbereiche

  • Vorgehen bei Schnee, Eisglätte, Frost und Schneeregen

  • Verantwortlichkeiten für Wetterbeobachtung und Einsatzentscheidung

  • Personal-, Geräte- und Materialplanung

  • Einsatzzeiten, Bereitschaftsregelungen und Kontrollintervalle

  • Eskalationswege bei Extremwetter, Unfällen oder Leistungsausfällen

Räumverfahren

Räumarbeiten müssen so organisiert werden, dass wichtige Wege und Zufahrten schnell und zuverlässig nutzbar bleiben. Die Entscheidung über den Beginn der Räumung sollte auf Wetterprognosen, tatsächlichen Campusbedingungen und definierten Auslösewerten basieren.

Die Räumverfahren sollten festlegen:

  • ab welcher Schneehöhe oder Gefahrenlage geräumt wird

  • wie häufig bei anhaltendem Schneefall nachgeräumt wird

  • welche Flächen maschinell und welche manuell bearbeitet werden

  • wo geräumter Schnee gelagert werden darf

  • wie Sichtbeziehungen, Entwässerungsrinnen, Hydranten und Notausgänge freigehalten werden

Schnee darf nicht so abgelagert werden, dass Fluchtwege, barrierefreie Zugänge, Bushaltestellen, Entwässerungen oder Feuerwehrzufahrten blockiert werden.

Streuverfahren

Streumaßnahmen dienen der Vermeidung und Beseitigung von Glätte. Sie müssen abhängig von Witterung, Oberflächenbeschaffenheit und Verkehrsaufkommen durchgeführt werden.

Streuart

Zweck

Zeitpunkt

Vorbeugendes Streuen

Vermeidung von Eisbildung

Vor Frost, Schneefall oder gefrierender Nässe

Reaktives Streuen

Behandlung bereits glatter Flächen

Nach Schnee-, Eis- oder Reifbildung

Laufende Behandlung

Aufrechterhaltung sicherer Bedingungen

Während anhaltender Winterereignisse

Streumittel sind gezielt und materialgerecht einzusetzen. Besonders sensible Bereiche wie Natursteinbeläge, Metallrampen oder angrenzende Grünflächen sollten bei der Auswahl des Streumittels berücksichtigt werden.

Regelmäßig zu behandelnde Bereiche

Bestimmte Bereiche benötigen regelmäßige Kontrolle und Behandlung, da dort ein erhöhtes Unfallrisiko oder eine hohe Nutzungsfrequenz besteht.

Vorrangig zu behandeln sind:

  • Hauptwege zwischen Gebäuden

  • Treppen, Rampen und Podeste

  • Gebäudeeingänge und Übergangsbereiche

  • Fußgängerüberwege und Kreuzungspunkte

  • Haltestellen, Fahrradabstellbereiche und Mobilitätszonen

  • barrierefreie Wege, Aufzüge im Außenbereich und Zugänge für Personen mit eingeschränkter Mobilität

Diese Flächen sollten während kritischer Wetterlagen wiederholt überprüft werden, da erneute Glättebildung auch nach bereits erfolgter Streuung möglich ist.

Geräte- und Materialmanagement

Ein wirksamer Winterdienst erfordert einsatzbereite Geräte, ausreichende Materialbestände und klare Verantwortlichkeiten für Wartung und Nachschub.

Ressource

Operative Funktion

Schneepflüge

Räumung von Straßen und größeren Flächen

Streugeräte

Gleichmäßige Ausbringung von Streumitteln

Schneefräsen

Entfernung größerer Schneemengen

Handgeräte

Detailarbeiten an Eingängen, Treppen und Engstellen

Auftau- und Streumittel

Vermeidung und Behandlung von Eisglätte

Vor Beginn der Wintersaison sollten Geräte geprüft, Verbrauchsmaterialien beschafft und Lagerorte festgelegt werden. Streumittelbehälter müssen an strategischen Punkten verfügbar sein, besonders an Eingängen, Rampen, Treppen und stark frequentierten Wegen.

Prioritätsklassifizierung

Da bei starkem Schneefall oder Eisbildung nicht alle Flächen gleichzeitig bearbeitet werden können, ist eine klare Priorisierung erforderlich. Die Klassifizierung unterstützt eine effiziente Einsatzsteuerung und stellt sicher, dass sicherheitskritische Bereiche zuerst behandelt werden.

Prioritätsstufe

Flächentyp

Operative Bedeutung

Priorität 1

Notfallrouten und Hauptzugänge

Kritisch

Priorität 2

Hauptwege für Fußgänger

Hoch

Priorität 3

Nebenwege und Parkbereiche

Mittel

Priorität 4

Selten genutzte Flächen

Begrenzte operative Priorität

Die Prioritäten sollten in Lageplänen markiert und für eigenes Personal sowie externe Dienstleister eindeutig verständlich sein.

Kritische Routen

Kritische Routen sind Bereiche, deren Nutzbarkeit für Sicherheit, Notfallmanagement und den Universitätsbetrieb unverzichtbar ist. Diese Flächen müssen bei winterlichen Ereignissen bevorzugt kontrolliert und behandelt werden.

Dazu gehören in der Regel:

  • Zufahrten für Rettungsdienst und Feuerwehr

  • Hauptzugänge zum Campus

  • Zugänge zu zentralen Lehr- und Prüfungsgebäuden

  • Zugänge zu Studierendenwohnheimen

  • Wege zu Gesundheits-, Sicherheits- und Technikbereichen

  • barrierefreie Hauptverbindungen

Bei kritischen Routen ist besonders darauf zu achten, dass Schneeablagerungen, abgestellte Fahrzeuge oder temporäre Baustellen die Räumung nicht behindern.

Operative Reaktionsprioritäten

Die operative Reaktion sollte nach Sicherheitsrelevanz und Nutzungsintensität gesteuert werden. Facility Management muss sicherstellen, dass Einsätze nachvollziehbar priorisiert und dokumentiert werden.

Die Reihenfolge sollte lauten:

  • Sicherstellung der Notfallzugänglichkeit

  • Sicherung der wichtigsten Fußwege

  • Aufrechterhaltung des Fahrzeugverkehrs

  • Behandlung sekundärer Betriebsflächen

Bei extremen Wetterbedingungen kann es notwendig sein, bestimmte Bereiche vorübergehend zu sperren und sichere Alternativrouten auszuweisen.

Verkehrssicherungspflicht

Universitäten haben die Pflicht, Außenbereiche in einem angemessen sicheren Zustand zu halten. Im Winter bedeutet dies, erkennbare Gefahren durch Schnee und Eis zu bewerten, geeignete Schutzmaßnahmen einzuleiten und deren Durchführung zu kontrollieren. Facility Manager müssen sicherstellen, dass die Winterdienstorganisation nachvollziehbar, angemessen und dokumentiert ist. Die Maßnahmen müssen sich an der tatsächlichen Gefährdung, der Nutzung der Flächen und den betrieblichen Anforderungen orientieren.

Haftungsrelevante Risikobereiche

Unzureichend organisierter Winterdienst kann zu Personenunfällen, Betriebsstörungen und rechtlichen Risiken führen. Besonders kritisch sind Flächen mit hoher Nutzung, Gefälle, Treppen, Übergänge zwischen Innen- und Außenbereichen sowie schlecht beleuchtete Wege.

Risikobereich

Mögliche Folge

Nicht behandelte Eisflächen

Rutsch- und Sturzunfälle

Verzögerte Schneeräumung

Eingeschränkter Zugang zum Campus

Unklare Gefahrenkommunikation

Erhöhte Unfallwahrscheinlichkeit

Fehlende Dokumentation

Rechtliche und versicherungstechnische Nachteile

Risikobereiche sollten regelmäßig überprüft und bei wiederkehrenden Problemen dauerhaft verbessert werden, zum Beispiel durch bessere Entwässerung, zusätzliche Beleuchtung oder geänderte Wegeführung.

Maßnahmen zur Risikominderung

Risikomanagement im Winterdienst erfordert vorbeugende, operative und dokumentierende Maßnahmen. Ziel ist nicht nur die Reaktion auf Schnee und Eis, sondern auch die frühzeitige Erkennung kritischer Situationen.

Geeignete Maßnahmen sind:

  • regelmäßige Kontrollgänge und Sichtprüfungen

  • rechtzeitiges Räumen und Streuen nach festgelegten Kriterien

  • Warnschilder, Absperrungen und temporäre Sperrungen bei akuter Gefahr

  • Schulung des Personals zu Einsatzabläufen, Sicherheit und Dokumentation

  • Überwachung externer Dienstleister

  • systematische Wetterbeobachtung und Bereitschaftsplanung

Besonders gefährliche Stellen sollten in einer Risikoliste geführt und in den Einsatzplänen hervorgehoben werden.

Verantwortlichkeiten von Dienstleistern

Wenn der Winterdienst ganz oder teilweise an externe Dienstleister vergeben wird, müssen Leistungspflichten eindeutig geregelt werden. Unklare Zuständigkeiten führen zu Verzögerungen und erhöhen das Haftungsrisiko.

Verträge und Leistungsbeschreibungen sollten festlegen:

  • Reaktionszeiten bei Schnee, Eisglätte und Wetterwarnungen

  • Qualitätsstandards für geräumte und gestreute Flächen

  • Melde- und Dokumentationspflichten

  • Verfügbarkeit und Einsatzbereitschaft von Personal und Geräten

  • Einhaltung der Sicherheits- und Zutrittsregeln der Universität

Die Universität sollte die Leistung regelmäßig kontrollieren und Abweichungen zeitnah dokumentieren und korrigieren lassen.

Operative Dokumentation

Eine vollständige Dokumentation ist für Steuerung, Nachweisführung und Haftungsprävention erforderlich. Sie zeigt, wann welche Maßnahmen durchgeführt wurden und welche Bedingungen vor Ort bestanden.

Dokumentationsart

Zweck

Wetterberichte

Bewertung winterlicher Bedingungen

Streuprotokolle

Nachweis durchgeführter Behandlungen

Kontrollberichte

Dokumentation des Flächenzustands

Unfall- und Ereignisberichte

Erfassung von Unfällen, Gefahren und Maßnahmen

Dienstleisterberichte

Bestätigung erbrachter Leistungen

Die Dokumentation sollte einfach, einheitlich und zeitnah erfolgen. Digitale Systeme können die Auswertung und Nachverfolgung erleichtern.

Erforderliche Betriebsaufzeichnungen

Winterdienstaufzeichnungen müssen ausreichend konkret sein, damit Einsätze später nachvollzogen werden können.

Sie sollten enthalten:

  • Datum und Uhrzeit der Maßnahme

  • bearbeitete Flächen und Routen

  • eingesetzte Streumittel und Materialmengen

  • beteiligtes Personal oder ausführender Dienstleister

  • Wetter- und Oberflächenbedingungen

  • festgestellte Gefahren sowie ergriffene Maßnahmen

Bei besonderen Ereignissen, zum Beispiel Unfällen, starken Vereisungen oder Sperrungen, sollte zusätzlich eine kurze Beschreibung mit Fotos oder Lageangaben ergänzt werden.

Aufbewahrung von Unterlagen

Winterdienstunterlagen müssen geordnet, geschützt und bei Bedarf schnell verfügbar sein. Sie können für interne Prüfungen, Versicherungsfälle, Beschwerden oder behördliche Nachfragen erforderlich werden.

Die Aufzeichnungen sollten:

  • sicher gespeichert werden

  • für berechtigte Personen leicht auffindbar sein

  • gemäß den institutionellen Vorgaben aufbewahrt werden

  • für Audits, Untersuchungen und Schadenfälle verfügbar sein

Es ist sinnvoll, eine zentrale Ablage für Winterdienstunterlagen einzurichten und Verantwortliche für Pflege und Prüfung der Dokumentation zu benennen.

Interne Kommunikation

Eine klare interne Kommunikation ist entscheidend, damit Winterdienstmaßnahmen koordiniert, schnell und ohne Zuständigkeitslücken umgesetzt werden. Alle beteiligten Einheiten müssen wissen, wer Entscheidungen trifft, wer Einsätze ausführt und wer Informationen weitergibt.

Abzustimmen sind insbesondere:

  • Facility Management Teams

  • Sicherheitsdienst und Leitstelle

  • Hausmeister- und Instandhaltungspersonal

  • Universitätsverwaltung

  • externe Winterdienstleister

Für kritische Wetterlagen sollten feste Meldewege und Ansprechpartner definiert sein.

Kommunikation mit Campusnutzern

Studierende, Mitarbeitende, Besucher und Lieferanten müssen rechtzeitig über relevante Einschränkungen und Gefahren informiert werden. Die Kommunikation sollte klar, sachlich und handlungsorientiert sein.

Zu kommunizieren sind:

  • Warnungen vor Glätte, Schnee und eingeschränkter Begehbarkeit

  • gesperrte Wege, Eingänge oder Parkflächen

  • verzögerte Zugänglichkeit einzelner Gebäude

  • empfohlene Alternativrouten

  • Sicherheitshinweise bei starkem Schneefall, Eisregen oder Sturm

Informationen sollten möglichst früh veröffentlicht und bei veränderten Bedingungen aktualisiert werden.

Kommunikationskanäle

Die Auswahl der Kommunikationskanäle sollte zur Dringlichkeit der Information passen. Kritische Hinweise müssen schnell und breit verteilt werden.

Kommunikationsmethode

Zweck

E-Mail-Benachrichtigungen

Campusweite Informationen

Universitätswebseiten

Betriebliche Ankündigungen

Mobile Warnmeldungen

Echtzeitwarnungen

Digitale Beschilderung

Sofortige lokale Hinweise

Notfallkommunikationssysteme

Mitteilungen bei kritischen Ereignissen

Bei Sperrungen oder Gefahrenstellen sollten digitale Hinweise durch physische Beschilderung vor Ort ergänzt werden.

Eskalationsverfahren

Eskalationsverfahren legen fest, wie bei schweren Wetterlagen, Unfällen oder Ausfällen des Winterdienstes vorzugehen ist. Sie helfen, schnelle Entscheidungen zu treffen und Verantwortlichkeiten klar zu halten.

Die Verfahren sollten enthalten:

  • Eskalationsstufen für normale, kritische und extreme Wetterlagen

  • Entscheidungsbefugnisse für Sperrungen, Zusatzleistungen und Notfallmaßnahmen

  • Koordination zwischen Facility Management, Sicherheitsdienst und Hochschulleitung

  • Meldewege für Unfälle, Gefahrenstellen und Leistungsausfälle

Eskalationsentscheidungen sollten dokumentiert werden, besonders wenn Flächen gesperrt oder Prioritäten geändert werden.

Leistungsüberwachung

Die Qualität des Winterdienstes muss während der Saison regelmäßig überwacht werden. Facility Management sollte prüfen, ob Maßnahmen rechtzeitig, vollständig und wirksam durchgeführt werden.

Zu bewerten sind:

  • Reaktionszeiten nach Wetterereignissen

  • Anzahl und Art von Unfällen oder Beinaheereignissen

  • Nutzbarkeit der priorisierten Routen

  • Leistung externer Dienstleister

  • Rückmeldungen von Campusnutzern

Auffälligkeiten sollten zeitnah analysiert und bei Bedarf in die Einsatzplanung übernommen werden.

Nachbereitung der Wintersaison

Nach Ende der Wintersaison sollte eine strukturierte Bewertung durchgeführt werden. Ziel ist es, Erfahrungen auszuwerten und die nächste Saison besser vorzubereiten.

Die Nachbereitung sollte prüfen:

  • Wirksamkeit der Winterdienstorganisation

  • ausreichende Verfügbarkeit von Personal, Geräten und Streumitteln

  • aufgetretene Unfälle, Beschwerden und Gefahrenstellen

  • Qualität der internen und externen Kommunikation

  • Verbesserungsbedarf bei Plänen, Verträgen und Abläufen

Ergebnisse sollten dokumentiert und mit den verantwortlichen Einheiten besprochen werden.

Kontinuierliche Verbesserung

Winterdienstpläne müssen regelmäßig aktualisiert werden, da sich Campusflächen, Nutzungsintensitäten und organisatorische Anforderungen verändern können.

Anpassungen sollten erfolgen auf Basis von:

  • praktischen Erfahrungen aus der Saison

  • Analyse von Unfällen, Beschwerden und Beinaheereignissen

  • baulichen Veränderungen auf dem Campus

  • geänderten internen Vorgaben oder betrieblichen Anforderungen

Eine kontinuierliche Verbesserung stellt sicher, dass der Winterdienst nicht nur reaktiv arbeitet, sondern dauerhaft sicher, wirtschaftlich und zuverlässig organisiert ist.