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FM-Solutionmaker: Gemeinsam Facility Management neu denken

Orientierung und Information

Facility Management: Hochschulen » IFM » Campus Experience und Aufenthaltsqualität » Orientierung

Orientierungssysteme für eine einfache Navigation auf dem Campus

Orientierung und Information für Universitäten

Wirksame Orientierungs- und Informationssysteme sind ein zentraler Bestandteil des Facility Managements an Universitäten. Klare Beschilderung, aktuelle digitale Lagepläne, eindeutige Raumkennzeichnungen, verlässliche Baustelleninformationen und strukturierte Besucherführung unterstützen Sicherheit, Barrierefreiheit, effiziente Wegeführung und einen professionellen Campusbetrieb.

Informationsmanagement im Hochschul- und Campusbetrieb

Unterstützung der Campusnavigation

Ein universitäres Orientierungssystem muss Studierenden, Mitarbeitenden, Gästen, Dienstleistern und Einsatzkräften ermöglichen, Gebäude, Fakultäten, Hörsäle, Büros, Labore, Bibliotheken, Servicebereiche und Veranstaltungsorte ohne unnötige Verzögerung zu finden. Besonders auf großen oder historisch gewachsenen Campusarealen ist eine klare Wegeführung erforderlich, da mehrere Gebäudeteile, Eingänge, Ebenen und Zugangswege häufig miteinander verbunden sind. Aus Sicht des Facility Managements reduziert eine gute Orientierung die Zahl von Rückfragen, Fehlwegen und verspäteten Terminen. Sie verbessert außerdem den Verkehrsfluss auf dem Gelände, vermeidet Engstellen und unterstützt die sichere Nutzung von Wegen, Treppen, Aufzügen und Eingängen.

Verbesserung der Nutzererfahrung

Ein klar strukturiertes Informationssystem vermittelt Ordnung, Verlässlichkeit und Professionalität. Für Studienanfänger, internationale Gäste, externe Besucher oder Teilnehmende an Veranstaltungen ist eine verständliche Orientierung besonders wichtig, da sie mit den Gebäuden und internen Bezeichnungen nicht vertraut sind. Gut platzierte Informationen verringern Unsicherheit und schaffen Vertrauen. Nutzer müssen nicht mehrfach nach dem Weg fragen und können sich selbstständig bewegen. Dies entlastet Empfangsstellen, Sicherheitsdienste, Verwaltungspersonal und Lehrbereiche.

Unterstützung des Facility-Betriebs

Orientierungs- und Informationssysteme dienen nicht nur der Wegführung, sondern auch dem Betrieb der Gebäude. Facility Management, Reinigung, Sicherheit, technische Dienste, Lieferanten, externe Wartungsfirmen und Rettungskräfte benötigen eindeutige Gebäude-, Raum- und Bereichskennzeichnungen. Bei Wartungsarbeiten, Störungen, Umzügen, Veranstaltungen oder Notfällen ermöglichen eindeutige Informationen eine schnellere Koordination. Sie helfen dabei, Zuständigkeiten zu erkennen, Serviceeinsätze präzise zu planen und betroffene Bereiche klar zu kommunizieren.

Beschilderungssysteme

Die Campusbeschilderung dient der sichtbaren und verständlichen Kommunikation im Außen- und Innenbereich. Sie zeigt Wege, kennzeichnet Gebäude, weist auf Sicherheitsanforderungen hin und informiert über vorübergehende Änderungen. Eine Beschilderung muss so gestaltet sein, dass sie schnell erfasst werden kann, auch bei hohem Personenaufkommen, schlechten Lichtverhältnissen oder zeitlichem Druck.

Arten der Beschilderung

Beschilderungsart

Zweck

Typische Standorte

Wegweiser

Führen Nutzer zu Gebäuden, Eingängen, Fakultäten, Hörsälen und Servicebereichen.

Straßen, Wege, Kreuzungen, Campuszugänge

Gebäudekennzeichnungen

Identifizieren Gebäude eindeutig mit Namen, Nummer oder Funktion.

Haupteingänge, Nebeneingänge, Fassaden

Informationsschilder

Geben Hinweise zu Öffnungszeiten, Nutzungsregeln, Servicepunkten oder Verhaltensanweisungen.

Empfangsbereiche, Foyers, Aufenthaltsbereiche

Sicherheits- und Vorschriftenschilder

Kommunizieren Gefahren, Zutrittsbeschränkungen, Notausgänge, Brandschutz- und Laborregeln.

Labore, Technikräume, Fluchtwege, gesicherte Bereiche

Temporäre Schilder

Informieren über kurzfristige Änderungen, Baustellen, Veranstaltungen oder Umleitungen.

Baustellenbereiche, Veranstaltungszonen, gesperrte Wege

Anforderungen aus Sicht des Facility Managements

Das Facility Management sollte für ein einheitliches Beschilderungskonzept sorgen. Bezeichnungen, Symbole, Farben, Schriftarten und Pfeilsysteme müssen campusweit konsistent verwendet werden. Unterschiedliche Begriffe für denselben Ort sind zu vermeiden, da sie zu Verwirrung führen. Schilder müssen gut sichtbar, lesbar und richtig positioniert sein. Im Außenbereich sind wetterfeste, robuste und UV-beständige Materialien erforderlich. In Innenbereichen müssen Schilder an logischen Entscheidungspunkten angebracht werden, etwa an Eingängen, Aufzügen, Treppenhäusern, Fluren und Kreuzungspunkten. Regelmäßige Inspektionen sind notwendig, um beschädigte, verschmutzte, verdeckte oder veraltete Schilder zu erkennen. Nach Renovierungen, Umzügen, Nutzungsänderungen oder organisatorischen Änderungen müssen Beschilderungen zeitnah angepasst werden. Barrierefreiheit ist dabei verpflichtend zu berücksichtigen, insbesondere durch gute Kontraste, geeignete Montagehöhen und verständliche Piktogramme.

Rolle digitaler Navigationswerkzeuge

Digitale Lagepläne ergänzen die physische Beschilderung und ermöglichen eine flexible, aktuelle und nutzerfreundliche Orientierung. Sie können über Webseiten, mobile Anwendungen, Informationsbildschirme oder QR-Codes bereitgestellt werden. Für Universitäten sind digitale Karten besonders nützlich, weil Gebäude, Räume, Zugänge und Wege häufig geändert, erweitert oder temporär gesperrt werden. Ein digitaler Lageplan sollte nicht nur Gebäude anzeigen, sondern auch Eingänge, barrierefreie Wege, Aufzüge, Parkflächen, Fahrradstellplätze, Haltestellen, Servicepunkte, Sanitäranlagen und Veranstaltungsorte. So wird die Campusnavigation für unterschiedliche Nutzergruppen verlässlicher.

Zentrale Funktionen

Funktion

Zweck

Interaktive Navigation

Unterstützt Nutzer beim Auffinden von Gebäuden, Räumen, Eingängen und Servicebereichen.

Echtzeit-Aktualisierungen

Zeigt temporäre Sperrungen, Umleitungen, geänderte Zugänge oder Baustellenbereiche an.

Mobile Nutzbarkeit

Ermöglicht Navigation über Smartphones und Tablets direkt auf dem Campus.

Suchfunktionen

Ermöglicht schnelles Finden von Räumen, Gebäuden, Organisationseinheiten oder Veranstaltungen.

Informationen zur Barrierefreiheit

Zeigt barrierefreie Routen, Aufzüge, Rampen, automatische Türen und geeignete Eingänge.

Verantwortlichkeiten des Facility Managements

Das Facility Management ist verantwortlich für die Genauigkeit und Aktualität der digitalen Standortdaten. Gebäudepläne, Raumbezeichnungen, Zugänge, Außenanlagen und temporäre Änderungen müssen mit den tatsächlichen Gegebenheiten übereinstimmen. Änderungen durch Bauprojekte, Umzüge, neue Raumnutzungen oder Sicherheitsmaßnahmen müssen rechtzeitig in die digitalen Systeme eingepflegt werden. Dafür ist eine enge Abstimmung mit IT, Gebäudemanagement, Arbeitssicherheit, Veranstaltungsmanagement, Kommunikation und den jeweiligen Fachbereichen erforderlich. Digitale Lagepläne sollten außerdem einfach bedienbar sein. Die Darstellung muss übersichtlich bleiben, auch auf kleinen Bildschirmen. Suchbegriffe, Abkürzungen und offizielle Bezeichnungen müssen konsistent sein, damit Nutzer die gewünschten Ziele schnell finden.

Bedeutung der Raumkennzeichnung

Eindeutige Raumkennzeichnungen sind für den täglichen Betrieb einer Universität unverzichtbar. Sie unterstützen Orientierung, Reinigungsplanung, Wartung, Zutrittskontrolle, Veranstaltungsorganisation, Post- und Lieferprozesse sowie Notfallmaßnahmen. Jeder Raum sollte eindeutig identifizierbar sein. Dies gilt für Hörsäle, Seminarräume, Büros, Labore, Technikräume, Lagerflächen, Sanitärbereiche und Sondernutzungsflächen. Eine fehlerhafte oder uneinheitliche Raumkennzeichnung führt zu Suchzeiten, Fehlmeldungen, falschen Serviceeinsätzen und Problemen bei der Einsatzkoordination.

Bestandteile der Raumkennzeichnung

Bestandteil

Zweck

Raumnummern

Ermöglichen eine eindeutige Identifikation jedes Raums.

Abteilungs- oder Bereichsbezeichnungen

Zeigen die organisatorische oder funktionale Zuordnung.

Barrierefreiheitskennzeichnungen

Unterstützen inklusive Orientierung und zeigen geeignete Nutzungsmerkmale.

Notfallinformationen

Unterstützen Sicherheitsmaßnahmen, Evakuierung und schnelle Meldung von Vorfällen.

Belegungsinformationen

Informieren über Kapazität, Nutzung oder aktuellen Status eines Raums.

Managementanforderungen

Ein funktionierendes Raumkennzeichnungssystem benötigt eine klare Nummerierungslogik. Gebäude, Etagen, Flure und Räume sollten nach einem nachvollziehbaren Schema gekennzeichnet werden. Die Raumnummern müssen mit digitalen Gebäudeplänen, Belegungsplänen, CAFM-Systemen, Schließsystemen und Flucht- und Rettungsplänen übereinstimmen. Raumbezeichnungen müssen lesbar, dauerhaft und an einheitlichen Positionen angebracht sein. Besonders wichtig ist die Kennzeichnung an Türen, Flureingängen, Treppenhäusern und Aufzügen. In stark frequentierten Bereichen sollten zusätzliche Orientierungspunkte eingesetzt werden. Nach Renovierungen, Umnutzungen, Bereichsverlagerungen oder organisatorischen Änderungen sind Raumkennzeichnungen sofort zu aktualisieren. Veraltete Bezeichnungen müssen entfernt werden, damit keine widersprüchlichen Informationen entstehen.

Bedeutung während Campusprojekten

Bau- und Sanierungsarbeiten können Wege, Eingänge, Parkflächen, Lieferzonen, Fluchtwege und den allgemeinen Campusbetrieb beeinträchtigen. Ohne klare Information entstehen Sicherheitsrisiken, Verzögerungen und Unsicherheit bei Nutzern. Baustelleninformationen müssen deshalb frühzeitig, sichtbar und verständlich bereitgestellt werden. Sie sollen erklären, welche Bereiche betroffen sind, welche Wege gesperrt sind, welche Alternativrouten genutzt werden können und an wen sich Nutzer bei Fragen oder Problemen wenden können.

Informationsanforderungen

Informationselement

Zweck

Temporäre Wegführung

Erhält sichere und geordnete Personenströme trotz Baustelle.

Sperrhinweise

Informieren über gesperrte Eingänge, Wege, Parkflächen oder Gebäudeteile.

Sicherheitswarnungen

Verhindern Unfälle in der Nähe von Bauzonen, Maschinen, Gerüsten oder Lieferverkehr.

Termin- und Ablaufinformationen

Kommunizieren Projektphasen, voraussichtliche Dauer und wesentliche Einschränkungen.

Kontaktinformationen

Bieten Anlaufstellen für Rückfragen, Störmeldungen und Unterstützung.

Koordination durch das Facility Management

Das Facility Management koordiniert Baustelleninformationen gemeinsam mit Projektleitung, Bauunternehmen, Arbeitssicherheit, Brandschutz, Kommunikation und Sicherheitsdienst. Temporäre Schilder, Absperrungen und Umleitungen müssen vor Beginn der Arbeiten eingerichtet und während der gesamten Bauphase kontrolliert werden. Besondere Aufmerksamkeit gilt barrierefreien Ersatzwegen. Wenn Rampen, Aufzüge, Eingänge oder barrierefreie Routen betroffen sind, müssen gleichwertige Alternativen deutlich ausgeschildert und digital kommuniziert werden. Die Wirksamkeit der temporären Beschilderung ist regelmäßig zu prüfen. Hinweise müssen an tatsächlichen Entscheidungspunkten stehen, nicht erst direkt an der Sperrung. Bei Änderungen im Bauablauf sind Schilder, digitale Lagepläne und interne Informationen sofort anzupassen.

Besucherleitsysteme

Besucherleitsysteme helfen externen Nutzern, sich sicher und effizient auf dem Campus zu bewegen. Dazu gehören Studieninteressierte, Gäste von Veranstaltungen, Lieferanten, externe Dienstleister, Prüfer, Forschende, Konferenzteilnehmende und Angehörige von Studierenden. Ein gutes Besucherleitsystem beginnt bereits vor dem Betreten des Gebäudes. Es umfasst Informationen zur Anfahrt, Parkmöglichkeiten, Haupteingängen, Empfangsstellen, barrierefreien Zugängen und Zielorten. Vor Ort müssen Besucher Schritt für Schritt zu ihrem Ziel geführt werden.

Verantwortlichkeiten des Facility Managements

Das Facility Management stellt sicher, dass Besucherinformationen richtig, aktuell und verständlich sind. Empfangsbereiche, Wegweiser, digitale Lagepläne und temporäre Veranstaltungsschilder müssen aufeinander abgestimmt sein. Bei Veranstaltungen mit hohem Personenaufkommen müssen zusätzliche Leitelemente vorbereitet werden. Dazu zählen temporäre Schilder, Bodenmarkierungen, Absperrungen, mobile Informationsstände und abgestimmte Wegeführungen. Auch Fluchtwege, Sammelstellen und Notausgänge dürfen durch Besucherführung oder Veranstaltungsaufbauten nicht beeinträchtigt werden. Barrierefreie Besucherwege sind besonders zu kennzeichnen. Gäste müssen erkennen können, welche Eingänge, Aufzüge, Rampen und Sanitäranlagen für sie geeignet sind. Während Stoßzeiten ist auf ausreichende Kapazität an Eingängen, Informationspunkten und Hauptwegen zu achten.

Zentrale Leitelemente

Leitelement

Funktion

Empfangs- und Informationspunkte

Bieten erste Orientierung, Auskunft und Weiterleitung.

Besucherverzeichnisse

Geben einen Überblick über Gebäude, Einrichtungen, Fachbereiche und zentrale Servicepunkte.

Parkleitsysteme

Unterstützen Verkehrslenkung, Zufahrtssteuerung und sichere Parkplatznutzung.

Veranstaltungsleitsysteme

Führen Besucher zu Konferenzen, Prüfungen, Vorträgen, Messen und Sonderveranstaltungen.

Wegemarkierungen

Unterstützen die Fußgängerführung zwischen Haltestellen, Parkplätzen, Eingängen und Veranstaltungsorten.

Anforderungen an die Barrierefreiheit

Orientierungs- und Informationssysteme müssen für alle Campusnutzer zugänglich sein. Dazu gehören Menschen mit Sehbehinderung, eingeschränkter Mobilität, Hörbeeinträchtigung, kognitiven Einschränkungen, Sprachbarrieren oder geringer Ortskenntnis. Barrierefreiheit ist nicht nur eine bauliche Anforderung, sondern auch eine Frage der verständlichen Information. Nutzer müssen Wege, Räume, Aufzüge, Rampen, Eingänge, Services und Notfallinformationen selbstständig finden können.

Merkmal

Zweck

Braille-Beschilderung

Unterstützt sehbehinderte und blinde Nutzer an wichtigen Orientierungspunkten.

Kontrastreiche Grafiken

Verbessern Lesbarkeit bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen und Sehfähigkeiten.

Mehrsprachige Informationen

Unterstützen internationale Studierende, Gäste und Mitarbeitende.

Hinweise zu barrierefreien Routen

Zeigen geeignete Wege, Eingänge, Aufzüge, Rampen und Übergänge.

Akustische Leitsysteme

Unterstützen Navigation in ausgewählten Bereichen, etwa an Eingängen oder Servicestellen.

Rolle des Facility Managements

Das Facility Management muss Barrierefreiheit bei Planung, Betrieb und Instandhaltung der Orientierungssysteme berücksichtigen. Neue Schilder, digitale Karten, Raumkennzeichnungen und temporäre Leitsysteme sollten vor der Umsetzung auf Nutzbarkeit geprüft werden.

Regelmäßige Begehungen helfen, Schwachstellen zu erkennen. Dazu gehören unlesbare Schilder, fehlende Hinweise zu Aufzügen, nicht gekennzeichnete Umwege, unklare Piktogramme oder digitale Karten ohne barrierefreie Routen.

Nutzerfeedback ist ein wichtiges Instrument zur Verbesserung. Rückmeldungen von Studierenden, Mitarbeitenden, Schwerbehindertenvertretungen, Gästen und Sicherheitsdiensten sollten systematisch bewertet und in konkrete Anpassungen umgesetzt werden.

Wartungsmaßnahmen

Das Facility Management sollte physische und digitale Orientierungssysteme regelmäßig prüfen und pflegen. Dazu gehören Sichtkontrollen, Reinigungen, Reparaturen, Aktualisierungen und Abgleiche mit aktuellen Gebäude- und Raumdaten. Beschädigte, verschmutzte, verdeckte oder veraltete Schilder müssen zeitnah ersetzt werden. Digitale Lagepläne sind nach baulichen Änderungen, Umzügen, neuen Raumnutzungen, geänderten Zugangssituationen oder Baustelleneinrichtungen zu aktualisieren. Auch die Konsistenz zwischen verschiedenen Informationsquellen ist wichtig. Beschilderung, Website, digitale Karten, Raumdatenbanken, Veranstaltungsinformationen und Empfangsinformationen dürfen keine widersprüchlichen Angaben enthalten.

Leistungsbewertung

Bewertungsbereich

Zweck

Effizienz der Nutzerführung

Prüft, ob Nutzer Ziele schnell und ohne unnötige Umwege erreichen.

Besucherfeedback

Identifiziert fehlende, unklare oder missverständliche Informationen.

Vorfallmeldungen

Erkennt Probleme, die durch mangelhafte Orientierung entstehen.

Barrierefreiheitsprüfungen

Bewertet, ob Orientierungssysteme für alle Nutzergruppen geeignet sind.

Überprüfung der Informationsgenauigkeit

Stellt sicher, dass Beschilderung, digitale Karten und Raumdaten zuverlässig sind.

Die kontinuierliche Verbesserung sollte auf messbaren Beobachtungen basieren. Geeignete Maßnahmen sind Campusbegehungen, Stichproben, Feedbackauswertungen, Auswertung von Störmeldungen und Abstimmungen mit Nutzergruppen. Verbesserungen sollten priorisiert . Sicherheitsrelevante und barrierefreie werdenInformationen haben Vorrang. Danach folgen Maßnahmen, die häufig genutzte Wege, Besucherbereiche, Veranstaltungsflächen und Servicepunkte betreffen.